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Die Geschichte des Ken-Jitsu |
Das Ken-Jitsu-Karate wurde in den 60er-Jahren in Deutschland (Stuttgart und München) entwickelt. Maßgeblich daran beteiligt, war Großmeister Eduard Matuschek, der diesen Selbstverteidigungsstil in seinen Sportschulen unterrichtete.
Neben dem Jiu-Jitsu wurden auch Elemente aus dem Aikido, dem Judo sowie dem Karate mit eingebracht. Gelehrt werden Abwehr- und Kontermaßnahmen gegen Festhalten, Umklammern, Würgen, Messerangriffe, Knüppelangriffe sowie Faust- und Fußangriffe. Ziel war es, ein effektives modernes Selbstverteidigungssystem zu schaffen, das von Männern, Frauen und Kindern gleichermaßen „relativ schnell“ erlernt werden kann und den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht wird.
Man sollte sich jedoch von den Worten „relativ schnell“ keine falschen Vorstellungen machen. Es ist unmöglich ein komplettes Selbstverteidigungssystem in z.B. Wochenendkursen zu erlernen. Diese Behauptungen sind schlichtweg unseriös. Vielmehr ist ein jahrelanges kontinuierliches Training erforderlich um die notwendigen Techniken auch in einem eventuellen Ernstfall anwenden zu können.
Inhaber + Lizenzhalter der Marke Ken-Jitsu-Karate: Herbert Haslwanter
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